Traumatherapie

 

 

      „Wir können den Wind nicht ändern,

       aber die Segel anders setzen.“

 

                         Aristoteles (384-322 v.Chr.)


Traumatische (Verletzende) Erfahrungen sind einschneidende Ereignisse im Leben. Viele Menschen können mit Hilfe ihrer Selbstheilungskräfte nach einiger Zeit damit umgehen. Sie können aus wenig viel machen, das nennt man Resilienz.  Andere entwickeln sog. Traumafolgestörungen. Die Gründe dafür können sehr vielschichtig sein. Unter anderem spielen hier folgende Faktoren eine Rolle: Art des Traumas, Dauer der Belastung, eigene Vorgeschichte, Selbstwirksamkeit und zur Verfügung stehende Unterstützungen.

 

In der Existenzanalytischen Psychodynamischen Imaginativen Traumatherapie geht es vor allem um die Mobilisierung der Selbstheilungskräfte mittels der eigenen Vorstellungskraft. Diese Fähigkeit ist angeboren und zentral in der Verarbeitung unserer Erinnerungen. In der Therapie kann man lernen die Ressourcen weiter auszubauen, damit man sich zukünftig selber in Not hilfreich beistehen kann. Ziel ist zu einem selbstbestimmte Leben wieder zu finden.